Mittwoch, 18. August 2010

joe plus iggy gleich rick.



joe dallessandro für trash, 1970 (bild)/ annie leibovitz, iggy pop, miami, 2000 (bild annie leibovitz)/ möbel von rick owens.

ein grosser fan von rick owens` möbeln bin ich noch immer nicht, dafür sympathisiere ich aber seit lektüre des aktuellen interviews von jan kedves in der spex mit dem amerikanischen designer, der erstaunlich offen über seine identitätsfindung spricht: Mir blieb nichts anderes übrig, als das, was ich hatte, zu manipulieren. Glauben Sie mir, ich hätte nichts wünschenswerter gefunden, als einer dieser schmächtigen blassen Jünglinge aus einem Gustave-Moreau-Gemälde zu sein - aber ich hatte nunmal eine aztekische Nase und schwabbelige Männer-Titten. Mein Ziel war es also, mich mithilfe des Bodebuilding zumindest zu einem Mix aus Joe Dallessandro und Iggy Pop zu entwickeln. Es ist mir nicht ganz gelungen - aber allzu weit entfernt bin ich davon auch nicht. das absolut empfehlenswerte ausführliche interview, nachzulesen in der september/oktober-ausgabe der spex.

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